Generative Engine Optimization

GEO Agentur: Damit KI-Antworten Ihr Unternehmen nennen

Immer mehr Kunden beginnen ihre Suche bei ChatGPT, Perplexity oder der Google-KI — und bekommen eine fertige Antwort mit wenigen Anbietern darin. Wer dort nicht genannt wird, bekommt die Anfrage nicht.

Genau das ist die Aufgabe von Generative Engine Optimization (GEO): dafür zu sorgen, dass Ihr Unternehmen in diesen Antworten vorkommt. Wir übernehmen das für mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum.

Der Einstieg ist der kostenlose GEO-Sichtbarkeits-Check. Sie schicken uns Ihre Website-Adresse, wir messen und schicken Ihnen das Ergebnis schriftlich zurück.

Was GEO ist

Die Kurzdefinition

GEO ist die Arbeit daran, dass Inhalte von KI-Systemen gefunden, verstanden und als Quelle verwendet werden. Das Ziel ist nicht eine Position in einer Liste, sondern die Aufnahme in eine formulierte Antwort.

Der Unterschied zu SEO

In der klassischen Suche entsteht Sichtbarkeit über eine Position: Platz drei ist besser als Platz neun. In einer generierten Antwort gibt es diese Ordnung nicht. Es gibt nur zwei Zustände — erwähnt oder nicht erwähnt.

Bewertet wird außerdem nicht die Seite als Ganzes, sondern der einzelne Abschnitt, der zur konkreten Frage passt. Deshalb kann ein Unternehmen organisch vorn stehen und in der KI-Antwort zur selben Frage vollständig fehlen.

Suche und KI-Antwort im VergleichKLASSISCHE SUCHEKI-ANTWORTPosition in einer ListeErwähnt oder nichtDie Seite wird bewertetDer Abschnitt wird bewertetZehn blaue LinksEin formulierter TextKlick als ZielgrößeNennung als Zielgröße
Der Unterschied ist nicht gradueller Natur. In einer generierten Antwort gibt es keine zweite Position — es gibt nur dabei oder nicht dabei.

Für wen sich GEO lohnt

Die Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, aber es gibt Muster. Entscheidend ist, wie viel Recherche einer Kaufentscheidung vorausgeht — und ob es im Unternehmen Wissen gibt, das nicht überall steht.

Beratungsintensive Leistungen

Überall dort, wo eine Kaufentscheidung mit einer Recherche beginnt, verschiebt sich diese Recherche messbar in generative Systeme. Wer dort nicht vorkommt, fällt aus der Vorauswahl, bevor das erste Gespräch stattfindet.

Erklärungsbedürftige Produkte

Je mehr Fragen ein Produkt aufwirft, desto häufiger wird es zum Gegenstand einer ausformulierten Anfrage — und desto größer ist die Chance, als Quelle zu dienen.

Regionale Anbieter

Auch ortsbezogene Anfragen werden zunehmend in Antwortform beantwortet. Für regionale Dienstleister zählt dann, ob das Unternehmen als eindeutiges Objekt erkennbar ist — nicht nur, ob die Website rankt.

Unternehmen mit Erklärungsvorsprung

Wer fachlich etwas zu sagen hat, das nicht überall steht, hat den größten Hebel. Genau dieses Material ist es, was ein System übernehmen kann.

Online-Shops und E-Commerce

Produktrecherche verlagert sich besonders schnell in generative Systeme, weil sich dort Kriterien, Alternativen und Preisrahmen in einer Anfrage klären lassen. Wer als Händler oder Hersteller in diesen Antworten fehlt, fällt aus der Vorauswahl, bevor ein Vergleichsportal überhaupt aufgerufen wird.

Der Hebel liegt hier stärker auf den Daten als auf den Texten: eindeutige Produktangaben, saubere Auszeichnung von Verfügbarkeit und Preis, gepflegte Feeds. Google verweist in seiner Anleitung zu generativen Funktionen ausdrücklich auf das Merchant Center als Grundlage für die Sichtbarkeit von Produkten.

Dazu kommen die Fragen, die vor dem Kauf stehen — Eignung, Unterschiede, Pflege, Rückgabe. Sie werden in Shops meist gar nicht beantwortet, obwohl genau sie in generativen Antworten auftauchen. Wir bauen diese Inhalte auf und verbinden sie mit den Produktseiten.

01Beratungsintensive LeistungenWo die Kaufentscheidung mit einer Recherche beginnt02Erklärungsbedürftige ProdukteWo das Wissen heute in Köpfen und PDF-Datenblättern steckt03Regionale AnbieterWo Eindeutigkeit schneller wirkt als jede Textarbeit04Unternehmen mit ErklärungsvorsprungWo es Fachwissen gibt, das noch niemand abrufen kann05Online-Shops und E-CommerceWo der Vergleich zunehmend in der KI-Antwort stattfindet
Je stärker die Recherche vor dem Kauf steht, desto größer der Hebel.

Wie Sie herausfinden, ob es auf Sie zutrifft

Das lässt sich in einer halben Stunde klären. Man formuliert die fünf Fragen, die Ihre Kundinnen und Kunden vor einer Anfrage stellen würden, stellt sie in zwei Systemen und sieht nach, welche Quellen die Antworten tragen. Diese erste Messung machen wir im Erstgespräch gemeinsam — sie kostet nichts und beantwortet die Frage besser als jede Einschätzung.

In drei Schritten zum GEO-Sichtbarkeits-Check

Erst die Diagnose, dann die Entscheidung. Der Einstieg kostet Sie nichts außer Ihrer Domain — und Sie wissen danach, ob sich der Aufwand für Sie überhaupt lohnt.

1Domain schickenWebsite-Adresse und zwei Sätze zu Ihrem Angebot2Kurzreport erhaltenMessung in den KI-Systemen, technische Prüfung, schriftlich3Termin — optionalPrioritäten, Aufwand und Reihenfolge besprechen
Schritt 3 ist freiwillig. Der dokumentierte Ausgangswert bleibt in jedem Fall bei Ihnen.

1. Check anfragen

Sie schicken uns Ihre Domain und in zwei, drei Sätzen, was Sie anbieten und für wen. Mehr brauchen wir nicht. Kein Pflichttermin und kein Verkaufsgespräch als Bedingung.

2. Kurzreport erhalten

Wir stellen die Fragen, mit denen Ihre Kundschaft die Recherche beginnt, und messen, wer darauf in ChatGPT, Perplexity, Google AI Mode und den KI-Antworten der Google-Suche genannt wird. Dazu kommt eine kurze technische Prüfung: Welche Zugriffe erlaubt Ihre Website heute, und sind Ihre Angaben eindeutig? Sie erhalten das Ergebnis schriftlich, mit Datum und benannten Quellen. Gemessen wird mit denselben Werkzeugen wie im Projekt: Conductor, Semrush, Sistrix, Ahrefs und unsere eigenen Auswertungen für die generativen Systeme.

3. Termin — wenn Sie wollen

Zeigt der Kurzreport Hebel, die sich lohnen, besprechen wir Prioritäten, Aufwand und Reihenfolge in einem Termin. Ob daraus ein Projekt wird, entscheiden Sie danach. Der dokumentierte Ausgangswert bleibt in jedem Fall bei Ihnen.

Was im kostenlosen Check geprüft wird

Der Check ist kostenlos und verpflichtet Sie zu nichts. Wir brauchen dafür nur Ihre Domain und eine kurze Beschreibung Ihres Angebots — geprüft wird dann Folgendes:

  • Sichtbarkeit — in welchen KI-Antworten Ihr Unternehmen heute genannt wird, mit Datum und Quellenangabe.
  • Wettbewerb — wer stattdessen erscheint und über welche Quellen diese Nennungen zustande kommen.
  • Technische Lesbarkeit — welche Systeme Ihre Website abrufen dürfen und was davon heute blockiert ist.
  • Eindeutigkeit — ob Ihre Angaben über Website, Verzeichnisse und Profile hinweg zusammenpassen.
  • Inhalte — welche vorhandenen Seiten sich mit geringem Aufwand als Antwort eignen.
  • Reihenfolge — was zuerst zu tun ist, was danach, und welcher Aufwand jeweils dahintersteckt.

Was Sie davon haben

Sie wissen, wo Sie stehen

An die Stelle von Vermutungen tritt eine Messung mit Datum: welche Fragen Ihr Markt stellt, in welchen Antworten Sie vorkommen und wer dort an Ihrer Stelle genannt wird.

Ihre Website wird wieder abgerufen

Viele Unternehmen sperren die relevanten Systeme unbeabsichtigt aus. Ist das gelöst, wirkt es innerhalb von Tagen — es ist der schnellste Hebel, den es in diesem Feld gibt.

Ihr Unternehmen wird eindeutig erkannt

Einheitliche Angaben über Website, Verzeichnisse und Profile hinweg sorgen dafür, dass Sie überall als dasselbe Unternehmen gelten. Das wirkt in generativen Antworten und in der lokalen Suche gleichzeitig.

Sie können den Fortschritt belegen

Jede Zahl in unserem Bericht ist selbst erhoben und mit Datum versehen. Sie können intern zeigen, was sich verändert hat, ohne sich auf Schätzungen berufen zu müssen.

Alles, was Sie für Sichtbarkeit in KI-Antworten brauchen

Die sieben Schritte01BestandsaufnahmeWo stehen Sie heute — mit Datum02Technische ErreichbarkeitWer darf Ihre Seiten überhaupt abrufen03Training und Suche trennenDifferenziert statt pauschal sperren04Ihr Unternehmen als EntitätEindeutig und widerspruchsfrei05Verwertbare InhalteAbschnitte, die für sich stehen06Messung und MonitoringWiederholt, nicht einmalig07BerichteDrei Größen statt Zahlenfriedhof
Die Reihenfolge ist nicht beliebig. Ohne Schritt 1 lässt sich später nichts belegen, ohne Schritt 2 wirkt keine der folgenden Maßnahmen.

1. Bestandsaufnahme

Ergebnis: ein dokumentierter Startpunkt mit Datum, auf den sich jede spätere Veränderung beziehen lässt.

Wir stellen den KI-Systemen eine feste Liste von Fragen aus Ihrem Geschäft — mehrfach und über einen Zeitraum — und halten fest, ob Ihre Website als Quelle auftaucht und wer sonst genannt wird. Die Methode dahinter beschreiben wir offen im Ratgeber KI-Sichtbarkeit messen. Die Spalte daneben ist dabei oft die interessantere: Sie zeigt, wer in Ihrem Thema heute als Referenz gilt.

2. Technische Erreichbarkeit

Ergebnis: eine Website, die von den relevanten Systemen abgerufen werden darf und richtig ausgelesen wird.

Viele Websites sperren die KI-Systeme aus, ohne dass es jemand so entschieden hätte. Wir prüfen die Sperrdatei Ihres Servers (robots.txt), die Zugriffsprotokolle Ihres Servers (Logfile) und ob Ihre Texte auch ohne JavaScript lesbar sind. Das ist der schnellste Hebel überhaupt — er wirkt in Tagen.

3. Trennung von Training und Suche

Ergebnis: eine bewusste Entscheidung je Anbieter statt einer pauschalen Sperre oder einer pauschalen Freigabe.

Anbieter wie OpenAI und Google nutzen unterschiedliche Kennungen dafür, ob sie eine Seite zum Trainieren ihrer Modelle lesen oder um eine konkrete Nutzerfrage zu beantworten. Das eine lässt sich erlauben und das andere untersagen. Wir richten es so ein, wie Sie es wollen.

4. Ihr Unternehmen als Entität

Ergebnis: einheitliche Angaben über alle Quellen hinweg, sodass Sie überall als dasselbe Unternehmen erkannt werden.

Damit ein System Sie nennen kann, muss es Sie als ein eindeutiges Unternehmen erkennen — fachlich: als Entität. Dafür müssen Name, Adresse, Leistungen und Ansprechpartner auf Ihrer Website, in Verzeichnissen und in Profilen zusammenpassen. Widersprüche kosten hier mehr, als die meisten vermuten.

5. Inhalte, die übernommen werden können

Ergebnis: überarbeitete Seiten, deren Abschnitte sich direkt als Antwort verwenden lassen.

Ein System übernimmt einen Abschnitt dann, wenn er die Frage sofort beantwortet — und nicht erst nach drei Absätzen Einleitung. Wir überarbeiten dafür vorhandene Seiten: Antwort nach vorn, ein Gedanke je Abschnitt, Zahlen mit Datum und Quelle.

Was einen Abschnitt übernehmbar macht01Definition nach vornDie Antwort steht im ersten Satz, nicht im dritten Absatz02Ein Gedanke je AbschnittDer Abschnitt bleibt ohne Umgebung verständlich03Gegenstand benennenKein „es“, kein „wie oben beschrieben“04Zahlen mit Stand und QuelleOhne beides nicht einordbar — und nicht übernehmbar
Vier Anforderungen, die zugleich den Text für Leserinnen und Leser besser machen. Einen Zielkonflikt gibt es an dieser Stelle nicht.

6. Messung und Monitoring

Ergebnis: eine wiederholbare Messung, die zeigt, ob sich etwas bewegt — und in welche Richtung.

Dieselben Fragen, in festen Abständen wiederholt. Eine einzelne Abfrage sagt wenig, weil die Antworten schwanken; erst die Wiederholung ergibt einen belastbaren Verlauf. Erhoben wird mit Unternehmenswerkzeugen wie Conductor, Semrush, Sistrix und Ahrefs, ergänzt um eigene, selbst entwickelte Auswertungen für die generativen Systeme.

7. Berichte, die eine Entscheidung zulassen

Ergebnis: ein Quartalsbericht, aus dem hervorgeht, was als Nächstes zu tun ist.

Ein Bericht, der zeigt, was sich verändert hat, worauf es zurückgeht und was als Nächstes ansteht. Jede Zahl darin ist selbst erhoben und mit Datum versehen — und wo wir eine Bewegung nicht erklären können, steht das ausdrücklich dabei.

Wie ein Projekt abläuft

Der ProjektablaufErstgesprächWelche Fragen stellt Ihr Markt wirklichWoche 1–2Ausgangswert, Zugriffsprotokoll, TechnikWoche 3–4Zugriffe regeln, Auszeichnung korrigierenAb Monat 2Inhalte überarbeiten und ergänzenLaufendMessungen und Quartalsbericht
Die größten Sprünge entstehen in Woche 3 bis 4 — dort wird meist ein Hindernis beseitigt statt etwas Neues aufgebaut.

Erstgespräch

Wir klären, welche Fragen in Ihrem Geschäft wirklich gestellt werden und wo für Sie der größte Hebel liegt. Sie erhalten eine klare Einschätzung, womit wir bei Ihnen zuerst anfangen würden.

Wochen 1 bis 2: Ausgangswert

Fragenkatalog, erste Messung, Zugriffsprotokoll-Auswertung, technische Bestandsaufnahme. Am Ende steht ein dokumentierter Startpunkt.

Dieser Schritt ist der einzige, den man nicht nachholen kann. Wer ihn überspringt, verliert dauerhaft die Möglichkeit, eine Veränderung zu belegen.

Wochen 3 bis 4: technische Freigabe

Zugriffe regeln, Auszeichnung korrigieren, Erreichbarkeit sicherstellen. Die Arbeiten sind überschaubar und wirken schnell.

In dieser Phase entstehen die größten Sprünge, weil sie meist ein Hindernis beseitigt statt etwas Neues aufzubauen.

Ab Monat 2: Inhalte

Bestehende Seiten überarbeiten, fehlende Antworten ergänzen. Hier entsteht der langsamere, aber dauerhafte Teil der Wirkung.

Wir beginnen mit dem, was bereits existiert. Eine vorhandene Seite mit Verlauf und Verweisen ist fast immer wertvoller als eine neue.

Laufend: Messung

Wiederholte Messungen, Quartalsbericht, Nachsteuern. Der Aufwand sinkt, sobald der Fragenkatalog steht.

Einmal jährlich prüfen wir zusätzlich, ob die Fragen noch die richtigen sind. Märkte verschieben sich, und ein Fragenkatalog von vor zwölf Monaten misst unter Umständen etwas, das niemanden mehr interessiert.

Was wir typischerweise vorfinden

Die folgenden Befunde wiederholen sich so regelmäßig, dass wir sie in jeder Bestandsaufnahme zuerst prüfen.

Was wir typischerweise vorfinden01Unbeabsichtigt gesperrtEine Zeile aus der Entwicklungsphase02Pauschal ausgeschlossenAlle Kennzeichen gesperrt, Sichtbarkeit weg03Nicht eindeutigMehrere Firmierungen, mehrere Kandidaten04Antwort erst im dritten AbsatzFür die Übernahme unbrauchbar05Zahlen ohne HerkunftNicht einordbar, wirkt unseriös06Gar nicht gemessenDer häufigste Befund überhaupt
Fünf der sechs Befunde lassen sich in Tagen beheben. Der sechste ist der teuerste, weil er alle anderen unsichtbar macht.

Die Website ist für KI-Crawler gesperrt, ohne dass es jemand wollte

Eine Zeile aus der Entwicklungsphase, eine Sicherheitseinstellung, eine Empfehlung aus einem Fachbeitrag: Es braucht wenig, um sich unbeabsichtigt aus den Antworten zu nehmen. Auffallen tut es nicht, weil nichts kaputtgeht.

Alles wurde pauschal ausgeschlossen

Aus Sorge vor der Nutzung eigener Inhalte im Training werden sämtliche Kennzeichen gesperrt. Die Trainingsnutzung sinkt dadurch kaum, die Sichtbarkeit in Antworten verschwindet vollständig.

Das Unternehmen ist nicht eindeutig

Unterschiedliche Firmierungen, abweichende Anschriften, drei Seiten, die das Unternehmen jeweils halb beschreiben. Für ein System ergibt das mehrere Kandidaten statt eines Objekts.

Die Antwort steht erst im dritten Absatz

Texte, die zur Frage hinführen, statt sie zu beantworten. Für Menschen anstrengend, für die Übernahme in eine Antwort unbrauchbar.

Zahlen ohne Herkunft

Prozentangaben ohne Quelle und ohne Stand. Sie wirken auf Leserinnen und Leser unseriös und sind für ein System nicht einordbar.

Gemessen wird gar nicht

Der häufigste Befund überhaupt. Ohne Ausgangswert lässt sich weder ein Problem belegen noch ein Fortschritt.

Drei typische Ausgangslagen

Die folgenden Fälle sind bewusst allgemein gehalten — sie beschreiben Muster, keine konkreten Mandate.

Der spezialisierte Maschinenbauer

Technisch führend, im Netz kaum sichtbar. Das Fachwissen steckt in den Köpfen und in PDF-Datenblättern, nicht in Inhalten, die jemand abrufen kann. Der Hebel liegt hier fast vollständig auf Seiten der Inhalte.

Die Arbeit besteht weniger im Schreiben als im Herausholen: Was die Anwendungstechnik täglich am Telefon erklärt, ist genau das Material, das gebraucht wird.

Die regionale Dienstleisterin

Gut aufgestellt in der lokalen Suche, aber als Objekt nicht eindeutig: unterschiedliche Angaben in Verzeichnissen, keine klare Heimatseite. Hier wirkt die Arbeit an der Erkennbarkeit schneller als jede Textarbeit.

Der Aufwand ist überschaubar und die Wirkung reicht über die generativen Systeme hinaus, weil dieselben Angaben auch in der lokalen Suche zählen.

Der Softwareanbieter mit Blog

Viele Inhalte, gute Rankings, trotzdem keine Nennungen. Meist eine Mischung aus technischer Sperre und Texten, die eine Frage erst nach mehreren Absätzen beantworten.

Hier lohnt sich das Überarbeiten vorhandener Beiträge deutlich mehr als das Produzieren neuer — vorausgesetzt, die Sperre fällt zuerst.

Warum das Thema jetzt zählt

Die Antwort steht vor der Trefferliste

In immer mehr Suchergebnissen erscheint eine formulierte Antwort oberhalb der klassischen Treffer. Wer dort nicht als Quelle vorkommt, existiert für diese Anfrage nicht — unabhängig von der eigenen Position darunter.

Nennung wirkt auch ohne Klick

Drei Ergebnisse werden regelmäßig vermengt: die Nennung, die Verlinkung und der Klick. Der Klick ist der seltenste, weil eine vollständige Antwort den Besuch oft überflüssig macht.

Wer ausschließlich Klicks misst, hält jede wirksame Nennung für einen Ausfall. Wir rechnen deshalb anders — siehe Zero-Click-Search.

Was GEO leistet — realistisch eingeordnet

Der Hebel liegt bei den Voraussetzungen

Die Entscheidung trifft das System bei jeder Anfrage neu. Beeinflussbar sind die Voraussetzungen dafür: Erreichbarkeit, eindeutige Angaben und Abschnitte, die eine Frage direkt beantworten. Genau dort setzen wir an.

GEO und klassische Suche greifen ineinander

Google bleibt der größere Kanal, und die technischen Grundlagen sind dieselben. Deshalb läuft GEO bei uns gemeinsam mit der SEO- und GEO-Beratung — beides aus einer Hand, ohne dieselbe Arbeit zweimal zu bezahlen.

Wir richten uns nach dem, was Google dokumentiert

Google hat im Mai 2026 in seiner Anleitung zur Optimierung für generative KI festgehalten, worauf es ankommt: gute, erreichbare Inhalte und eine saubere technische Grundlage. Zusätzliche maschinenlesbare Dateien, in Häppchen zerlegte Texte, eigens für KI umgeschriebene Inhalte und strukturierte Daten sind laut Google dafür keine Voraussetzung. Unsere Arbeit folgt dieser Dokumentation.

Das hält den Aufwand dort, wo er nachweislich wirkt.

Wann sich der Aufwand rechnet

Das hängt vom Anteil informationsgetriebener Anfragen in Ihrem Geschäft ab. Dort, wo Kaufentscheidungen mit einer Recherche beginnen, verschiebt sich diese Recherche bereits messbar — dort beginnt der Aufwand sich zu rechnen.

Zusammenarbeit

Formate

Projektbezogen für die Bestandsaufnahme und die technische Freigabe, laufend für Messung und Inhalte. Beides ist auch einzeln möglich.

Was wir von Ihnen brauchen

Zugang zur Search Console und zum Zugriffsprotokoll Ihres Servers, eine Ansprechperson mit Entscheidungsbefugnis, und die Bereitschaft, Fachwissen aus dem Unternehmen preiszugeben. Der letzte Punkt ist der wichtigste.

Wer bei Ihnen arbeitet

SEMSATIONELL arbeitet seit über 20 Jahren in der Suchmaschinenoptimierung, sitzt in Erding bei München und betreut deutsche wie internationale Unternehmen. Sie sprechen mit denselben Personen, die auch umsetzen.

Wie wir mit Ihren Daten umgehen

Messdaten bleiben bei Ihnen. Wir veröffentlichen keine Kundendaten und verwenden für Beispiele in unseren Fachbeiträgen ausschließlich öffentlich zugängliche Quellen.

Zugänge zu Search Console und Server erhalten wir in dem Umfang, der für die Auswertung nötig ist, und geben sie nach Projektende zurück.

Häufig gestellte Fragen

Was kostet der GEO-Sichtbarkeits-Check?

Nichts. Sie schicken uns Ihre Domain und eine kurze Beschreibung Ihres Angebots, wir messen und schicken Ihnen den Kurzreport zurück. Ein Termin danach ist möglich, aber keine Bedingung.

Was kostet GEO?

Das hängt vom Umfang der Bestandsaufnahme und vom Inhaltsaufwand ab. Ein belastbares Angebot entsteht nach dem Erstgespräch, sobald Umfang und Ausgangslage bekannt sind.

Wie lange dauert es, bis etwas sichtbar wird?

Technische Änderungen wirken innerhalb von Tagen bis Wochen, weil generative Systeme Seiten zur Laufzeit abrufen. Inhaltliche Arbeit wirkt über Monate. Belegbar wird beides erst durch wiederholte Messung.

Brauchen wir dafür eine neue Website?

In aller Regel nicht. In den meisten Fällen liegen die Ursachen in der Erreichbarkeit, in widersprüchlichen Angaben und in der Struktur vorhandener Texte — nicht in der Technik der Website.

Funktioniert das auch für kleine Unternehmen?

Ja, und teilweise besser. Die Auswahl in generativen Systemen richtet sich nach dem passendsten Abschnitt zur Frage, nicht nach der stärksten Domain. Das ist eine der wenigen Stellen, an denen Größe weniger zählt.

Was passiert mit unseren bestehenden Rankings?

Nichts Nachteiliges. Die Maßnahmen — Erreichbarkeit, Eindeutigkeit, klare Struktur — wirken in beide Richtungen. Ein Zielkonflikt zwischen klassischer Suche und generativen Antworten besteht nicht.

Können wir das intern selbst machen?

Den Messteil ja. Ein Fragenkatalog, eine Tabelle und ein monatlicher Termin genügen für den Anfang — wie das konkret geht, steht offen in unserem Ratgeber KI-Sichtbarkeit messen. Aufwendig wird es bei der Auswertung über mehrere Systeme und bei der technischen Umsetzung.

Wie messen Sie, ob es gewirkt hat?

Über den Vergleich zwischen Ausgangswert und späteren Messungen, ergänzt um die Entwicklung markenbezogener Suchanfragen und die tatsächlichen Crawler-Zugriffe im Zugriffsprotokoll. Drei Quellen, die sich gegenseitig kontrollieren. Erhoben wird mit Unternehmenswerkzeugen wie Conductor, Semrush, Sistrix und Ahrefs sowie mit eigenen, selbst entwickelten Auswertungen für die generativen Systeme.

Arbeiten Sie auch international?

Ja. Wir betreuen deutsche und internationale Unternehmen; die Messung lässt sich je Sprache und Land getrennt aufsetzen.

Was ist mit ChatGPT und Perplexity konkret?

Beide Systeme rufen Websites zur Laufzeit ab und weisen Quellen aus — bei Perplexity durchgehend sichtbar, bei ChatGPT Search abhängig davon, ob gesucht wurde. Beide sind deshalb sowohl Ziel als auch Messinstrument.

Was passiert, wenn wir nichts tun?

Kurzfristig meist nichts Sichtbares. Mittelfristig entsteht ein Rückstand, der schwer aufzuholen ist: Wer in den Antworten fehlt, taucht in der Vorauswahl nicht auf, und diese Vorauswahl findet ohne Sie statt.

Ist GEO eine Modeerscheinung?

Der Begriff möglicherweise. Der zugrundeliegende Vorgang nicht: Suchsysteme fassen Antworten aus Quellen zusammen, und das lässt sich nicht zurückdrehen. Wir arbeiten deshalb an den Voraussetzungen, nicht an Begriffen.

Wie oft berichten Sie?

Quartalsweise mit vollständiger Messung, dazwischen anlassbezogen, wenn sich in den Systemen etwas ändert, das Ihre Branche betrifft.

Ihr nächster Schritt

Schicken Sie uns Ihre Domain. Wir prüfen, mit welchen Fragen Ihr Markt sucht und wer darauf in den KI-Antworten genannt wird — und schicken Ihnen das Ergebnis schriftlich zurück.

Der Check ist kostenlos und unverbindlich. Was Sie danach damit machen, entscheiden Sie.